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Democratic Forest, Democratic Landscape – Global Nomadic Arts Project

Ein spannender Austausch im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema demokratischer Wald im Schader-Forum

Die "Kunst der Natur"

Die Schader-Stiftung und das internationale Waldkunstzentrum Darmstadt haben am 25. September im Rahmen des Global Nomadic Arts Projects (GNAP) eine Podiumsdiskussion im Schader-Forum veranstaltet.

Das Global Nomadic Arts Project bringt Künstler*innen aus aller Welt zusammen, welche an der Schnittstelle von Kunst, Ökologie und Gesellschaft arbeiten. Dem Gedanken des nomadischen Austauschs folgend, reisen die Künstler*innen von Ort zu Ort. Sie beschäftigen sich mit der lokalen Umgebung, den Materialien, sowie den Menschen und schaffen ortsspezifische Werke, die sowohl globale Themen als auch regionale Kontexte widerspiegeln. In diesem Jahr steht das GNAP unter dem Motto „Democratic Forest – Democratic Landscape”. Der Schwerpunkt liegt auf künstlerischen Praktiken, die Beziehung zwischen Demokratie, öffentlichem Raum und natürlicher Umwelt erforschen, hinterfragen und neu denken können. Am 25. September findet eine Podiumsdiskussion zwischen GNAP-Künstler*innen und Expert*innen statt, die Einblicke in künstlerische Ansätze zur ökologischen und sozialen Transformation bietet und Raum für Gespräche mit der Öffentlichkeit schafft.1

Victor Kamphausen, vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla, Landesverband Hessen,

Dominik Pietsch, vom Regionalpark Ballungsraum RheinMain GmbH, und 

Dr. Anna-Maria Holl, von Vielfalt Genießen e.V. waren

im Gespräch mit den Künstler*innen des diesjährigen Global Nomadic Arts Projects moderiert von Luise Spieker, Schader-Stiftung

Anna Holl: “Es war ein äußerst interessanter Austausch, da das Thema Kunst in der Natur auch bei vielen unserer Aktionen eine Rolle spielt. Ein besonderer Moment war für mich, als eine Teilnehmerin die Walnuss öffnete, die ich aus meinem Garten mitgebracht hatte. Es ist eine Sorte, die pink-rosafarbene Nüsse produziert. Der junge Baum aus meinem Garten hat 2025 das erste mal getragen und mir genau zwei Nüsse geschenkt. Die erste habe ich mit meinen Kindern geöffnet. Ich selbst kannte die rosa Nuss nur von Bildern und hatte sie noch nie “in Echt” gesehen. Es war erstaunlich, wie stark die Farbe war! Die zweite Nuss hatte ich für das Event mitgebracht. Rund dreißig Teilnehmerinnen bestaunten die Nuss, bevor sie Stückchenweise weggeknabbert wurde und in Mini-Portionen in den Mägen der Künstler*innen verschwand. Eine ganz eigene Form lebendiger und lebensspendender Kunst :)”

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